Laufnachrichten 2020
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(hei) Crossläufe sind für viele Volksläufer zu schwierig und kraftraubend. Wenn es dann auch noch um Pfalzmeisterschaften im Gelände geht, hat man es meist nur noch mit den „Eisenharten“ zu tun, die sich über Wiesen, Felder und schmale, wurzelbewachsene Waldwege quälen. Es sind meist erfahrene Wettkämpfer, die sich die Strapazen zutrauen. Zum Glück gibt es diese besondere „Spezies“ auch bei der LG Rülzheim, die sich in Heltersberg (leider verletzungs-dezimiert) den diesjährigen Pfalz-Cross-Wettbewerben stellten, und das gleich mehrfach. Mittelstrecke 4.620m (3 Runden): Peter Utzmann hatte sich das erste Rennen gut eingeteilt, in 20,08 min stürmte er durchs Ziel am Heltersberger Sportplatz, das war Platz 4 der M50. Nur kurz dahinter, in 20,18 min finishte Jürgen Hippler den Lauf und erkämpfte sich Platz 5 der M50. Das Gelände ist einfach sein Metier, Werner Heiter sparte zwar Kräfte, hatte aber überhaupt keine Mühe mit seinen Konkurrenten, in 20,47 min „holte“ er sich überlegen die Pfalzmeisterschaft in der M70. Den Pfalz-Vizetitel in der M75 sicherte sich anschließend Gerhard Hörner in 28,16 min. Langstrecke 9.240m (6 Runden): Es gehört schon eine Portion Überwindung dazu, nach einem ersten kraftraubenden Lauf noch einen zweiten Ritt, und den über die doppelte Distanz, dranzuhängen. Drei der vier LG-ler hatten nochmals gemeldet. Auf der langen Distanz hatte Jürgen Hippler die besten Reserven, in 43,34 min lief er über die Ziellinie (10.M50). Kein Wunder, er hatte ja auch „Senior“ Werner Heiter im Nacken, der in 43,41 min zum zweiten Mal an diesem Tag erfolgreich Pfalzmeister in der M70 wurde. Peter Utzmann biss trotz muskulärer Probleme die Zähne zusammen und finishte die 6 Runden in 44,28 min (11.M50). Glückwunsch an alle, aber insbesondere an unseren zweimaligen Pfalzmeister Werner!
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(hei) Überaus erfolgreich beendeten unsere LG-Jugendlichen die pfälzischen Crossmeisterschaften in Heltersberg und zeigten eindrucksvoll, dass sie nicht nur die Straße, sondern auch das Gelände beherrschen. In der Jugendstrecke über 3.080m (2 Runden) hatte wieder einmal Tim Müller die schnellsten LG-Beine, in 10,39 min sicherte er sich überlegen die Pfalzmeisterschaft in der M12. Dann kamen aber schon die schnellen Mädels. Annika Müller hatte den Lauf gut eingeteilt und wurde in 11,13 min Pfalzmeisterin der W15. Emelie Sauter erkämpfte sich kurz dahinter ebenfalls die Pfalzmeisterschaft der W13 in 11,18 min und Sevetlana da Silva errang in 12.09 min den Vize-Titel in der gleichen Klasse W13. Max Müller sicherte sich in 12,18 min den 3. Pfalz-Platz der M12, 2 Sek. vor Nino Köllmer, der in 12,20 min 4. der M12 wurde. Helene Elise Menzer belegte in einem starken Feld Platz 4 der W12 in 14,22 min. Die Einzelerfolge schlugen sich auch in den Mannschaften nieder. Die Formation: Müller Tim + Müller Max + Nino Köllmer sicherte sich in 35,17 min überlegen den Pfalz-Titel in der MJU14 und die Mädchenriege: Sauter Emelie + Da Silva Sevetlana + Menzer Helene Elise holten sich ebenso erfolgreich den Pfalzmeisterinnen-Titel der WJU14 in 37,49 min. Glückwunsch an alle erfolgreichen LG-Teilnehmer(innen)!
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(hei) Die Winterlaufserie 2019/2020 in Rheinzabern ist Geschichte. Insgesamt 381! Läuferinnen und Läufer kamen in die Endauswertung der 10+15+20km-Läufe, und erfreulicherweise waren darunter auch 7 Mitglieder unserer Laufgemeinschaft. Um es vorweg zu nehmen, auf unsere „Oldies“ Werner und Karl-Heinz ist, wie immer, Verlass, denn als Einzige der „Blauen“ schafften sie es in diesem Jahr wieder auf´s „Treppchen“. Am erfolgreichsten war einmal mehr Werner Heiter, der seiner Favoritenrolle vom letzten Jahr gerecht wurde. In einer Gesamtzeit von 3.35,48h gewann er überlegen die Serienwertung in der Altersklasse M70, das war auch sein 4. Seriensieg in der Winterlauf-Geschichte. (Bekanntlich gilt die Gesamtzeit aller 3 Läufe auch als mögliche Marathon-Endzeit) Aber auch Karl-Heinz Kern ließ nichts „anbrennen“. Trotz seiner nicht optimalen 10km-Zeit verbesserte er sich von Lauf zu Lauf und erkämpfte sich letztendlich verdient Platz 2 der M80 in 4.22,00h. Die weiteren Ergebnisse: Gesamtschnellster Rülzheimer in Rheinzabern war Markus Utzmann in 2.59,23h (14.mhk). Es folgte Stefan Birner knapp dahinter in 3.01,16h (7.M50), dann Michael Waldinger in 3.12,30h (12.M50), Michael Hüther in 3.26,55h (17.M35) und Peter Utzmann in 3.42,25h (35.M50). Respekt an alle „Serienkämpfer“ vor der nicht leichten Aufgabe, denn im Nachbardorf „hängen die Trauben“ bekanntlich ziemlich hoch.
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(hei) Die Wetterprognosen für diesen Sonntag sahen nicht gut aus, Orkanböen und starke Regenfälle waren vorausgesagt. Zum Glück erst für den Abend, so konnte der Abschlusslauf über 20 km zur Winterlaufserie 2019/2020 noch bei (fast) idealem Laufwetter „über die Bühne“ gehen, lediglich der Wind machte allen Läufern schwer zu schaffen. Bekanntlich hängen „die Trauben“ in Rheinzabern ziemlich hoch, deshalb hielten sich die Top-Platzierungen der LG-Läufer in Grenzen. Markus Utzmann war der schnellste Rülzheimer Läufer, er finishte die 2 Runden in 1.19,39h min. Auch Stefan Birner hatte einen guten Lauf, er überquerte den Zielstrich in 1.23,03h. In guten 1.27.54h gewann Janik Wahrheit ungefährdet die U20, Michael Waldinger folgte in 1.28,26h und Michael Hüther hatte 1.33,21h auf seiner Lauf Uhr. Werner Heiter lief von Beginn an ein beherztes Rennen, in genau 1.38,00h erkämpfte er sich vor Tübingen Platz 2 der M70. In 1.39,21h überquerte Enrico Köllmer die Ziellinie, dann folgte ein Dreier-Team, Peter Utzmann „lieferte“ 1.39,31h ab, Julia Schäffner verpasste den Platz auf dem „Treppchen“ (4.W35) knapp in 1.39,31h und Vorstand Stephan Hammer beendete den Lauf „gentleman-like“ in 1.39,32h. „Altmeister“ Karl-Heinz Kern erkämpfte sich in 1.58,41h mit nur 2! Sek. Rückstand einen sehr verdienten 2. Platz in der M80.
Beim 10km-„Einsteigerlauf“ siegte Annette Janson in der W40 überraschend aber nicht unverdient in 51,38 min, Michael Masser lief die Runde in 52,47 min und Susanne Masser „holte“ sich erfolgreich Platz 3 der W45 in 1.01,33h. Die Seriensieg-Ergebnisse folgen nächste Woche.
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(hei) Ein Volkslauf auf bzw. neben der Startbahn ist auch für langjährige Runner mal was ganz Besonderes und verdient es, beachtet zu werden. Beim Auftakt zur diesjährigen 5. Flugplatzlaufserie in Speyer waren 5 ziemlich erfolgreiche Rülzheimer Leichtathleten am Start.
3,3 km: Hier holte sich Susanne Masser einen verdienten W45-Sieg in 17,06 min.
6,7 km: Bei dieser Distanz war unsere Jugend wieder einmal ganz vorn mit dabei. Emelie Sauter mischte vom Start weg in der Spitzengruppe mit, der verdiente Lohn war ein hervorragender gesamt-Einlauf-6ter und ein 1. Platz in der wu14 in 29,31 min. Nur kurz dahinter lief Nino Köllmer ein, seine 30,35 min reichten ebenfalls locker zum Sieg in der mu14. Da Silva Swetlana saß ihm mit nur 3 Sek. Rückstand im Nacken, in 30,38 min erkämpfte sie sich Platz 2 der wu14. Als einziger „Älterer“ holte sich Michael Masser in 32,02 min den Sieg in der m50.
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(hei) Der Leininger Cross gehört sicher nicht zu den schwersten Parcours in der pfälzischen Laufscene, trotzdem gibt es am Rudolf-Harbig-Stadion einige Schwierigkeiten und Hindernisse zu überwinden. Vor Allem die aufgestellten 3 Hürden pro Runde verlangen Stehvermögen, besonders wenn es um mehrere Wettbewerbe geht. Einen „lupenreinen“ Hattrick erlief Cross-Spezialist Werner Heiter am vergangenen Samstag. Er startete 3x direkt hintereinander, brachte es somit auf „knackige“ 19 Wettkampf-Gelände-Kilometer und musste auf den 17 Runden insgesamt 51! Hürden überqueren. Nur 2 LG-ler waren am Start.
3.300m: Die Kurzstrecke meisterte Peter Utzmann in 15,10 min, das war Platz 3 der M50. Werner Heiter ließ seinen Konkurrenten keine Chance und gewann in 16,01 min die M70.
6.800m: Auch hier war Peter Utzmann am Start, seine 33,36 min reichten aber leider nicht „für´s Treppchen“. „Senior“ Werner kam immer besser in Fahrt, hatte auch hier keine Mühe und gewann seine M70 in 34,35 min.
8.900m: Hier war nur Werner Heiter von der LG am Start, aber trotzdem nicht allein, denn er löste sein schon länger gegebenes Versprechen ein und lief die 8 Runden Seite an Seite gemeinsam mit seinem japanischen „Schützling“. Der „Einsatz“ war erfolgreich, Misaki wurde 2. der M30 (51,20 min) und Werner siegte ungefährdet mit 51,25 min in der M70.