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Am 6. Juni 2026 fanden in Ljubliana, Slowenien die Europameisterschaften im Geländelauf (Trailrunning) statt. Manuel Hartweg war hierfür vom DLV nominiert und somit auch am Start über die 52 km. Er lief hier ein beherztes Rennen und kam als 46. ins Ziel. Mit diesem Ergebnis war er zufrieden, musste aber erkennen, dass die Strecke von 52 km für ihn zu kurz war (für die meisten Läuferinnen und Läufer fast nicht vorstellbar).
Besser lief es dann am Zugspitz Ultra Trail, dem größten Trailrunning Event in Deutschland am 18. Juni, also gerade mal zwei Wochen nach dem Europameisterschaftslauf.
Manuel war am Start zum teilnehmerstärksten Lauf. Hier waren fast alle deutschen Spitzenläufer am Start. Gemeldet hatte er für die Strecke von 107 km und 5280 Höhenmetern. Gestartet wurde um 22:00 Uhr. Planmäßig sollten die Läufer dann am dem Vormittag in Ziel laufen. Dies war aber nicht so, was dem Wetter geschuldet war. Ein Gewitter ließ es nicht zu, dass über die volle Distanz gelaufen werden konnte und so wurden es „nur“ 74 km. Nicht zu unterschätzen hierbei ist, dass er somit nur in der Nacht gelaufen ist. Die Sonne hat er bei diesem Lauf nicht gesehen und eine Streckenbeleuchtung gibt’s im Gebirge halt nicht. Die Orientierung erfolgte nur mit der kleinen Stirnlampe, dem Streckentracker auf der Uhr und Wegmarkierungen, die leicht übersehen werden konnten.
Was Manuel im Vorfeld nicht für möglich gehalten hat, er wurde bei diesem starken Starterfeld mit einer Zeit von 7:07 Stunden Sieger und hatte im Ziel 14 Minuten Vorsprung vor dem Zeitplatzierten.
Herzlichen Glückwunsch zu diesen Leistungen.
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(hei) Zusammen mit dem berühmten Rettichfest in Schifferstadt findet seit ein paar Jahren direkt gegenüber dem Festgelände auch der Start zum traditionellen „Rettichfestlauf“ statt. Das sind 4x 2,5 km-Runden auf Asphalt bzw. Waldwegen und die Laufveranstaltung ist völlig im Freien. Waren es am Vortag noch um die 16° C gewesen, machte den knapp 100 Läufer(innen) heute die 30° Marke zu schaffen. Ziemlich originell, jeder Zieleinläufer bekommt außer dem obligatorischen Trinkbecher auch noch einen riesigen Rettich überreicht. Werner Heiter wollte mal wieder auf eine neue, für ihn noch unbekannte Laufstrecke, testen und hatte für die 10 km gemeldet. In 54,41 min erkämpfte er sich nicht nur Platz 2 in der „ungeliebten 10er Wertung“ der M70, sondern ließ noch knapp 40 jüngere Mitstreiter hinter sich.
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(hei) Der Gäulauf durch die Ortschaften der Verbandsgemeinde Edenkoben ist zumindest für die „Halbmarathonies“ meistens eine einsame (und schweißtreibende) Angelegenheit. Die angemeldeten 206 Teilnehmer der Langdistanz waren, wie eigentlich immer, über weite Strecken auf sich alleine gestellt, aber glücklicherweise spielten diesmal die Temperaturen mit. Manuel Stich, ein eher seltener, aber immer erfolgreicher Starter für die LG, bewältigte den Halbmarathon in 1.30,27h auf Einlaufplatz 15!. Michael Waldinger, der oft auf dieser Distanz startet, finishte den Lauf in 1.40,44h. Julia Schäffner musste leider aussteigen. Über die 10 km (390 Starter) erkämpfte sich Marlon Gensheimer Platz 3 der MJU20 in 46,02 min. In 53,51 min (4.M70) verpasste Klaus Tüllmann den Platz auf dem Podest. Sehr zufrieden war Werner Heiter mit seinem Lauf, in 55,53 min (5.M70) reihte er sich in die Riege seiner 8 jüngeren AK-Kollegen ein. Esther Müller (1.04,43h und Judith Hammer (1.05,33h) nahmen die 5,3 km-Walking-Strecke erfolgreich unter ihre Stöcke. Aber auch unsere kleineren Wettkämpfer waren eifrig bei der Sache. 1000m: Hier sicherte sich Emilia Brücher Platz 1 der WKU10 in 4,20 min, Anna Petzold lief in 5.07 min ein, Leonie Heider hatte 5.26 min (4.WKU8) auf der Uhr, Luise Müller finishte in 5.30 min und Felix Müller überquerte die Ziellinie in 6,04 min (6.MKU8). 350m: Joris Gensheimer lief 2,18 min, Johanna Heider folgte in 2.32 min und Klara Heider finishte den Lauf in 2,33 min.
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(hei) Mit seinen 11 Kilometern und 510 Höhenmetern ist der Eyberglauf in Dahn nicht nur einer der längsten Trails innerhalb des Cups, er ist auch einer mit beachtlichen Höhenmetern. Werner Heiter hatte zwar beim diesjährigen Einstiegslauf in Erlenbach ziemliches Verletzungspech, wollte sich aber das 2. Event im Pfälzerwald wegen der Cup-Gesamtwertung auf keinen Fall entgehen lassen. Allerdings hatte er sich einen sehr heißen Samstag-Nachmittag ausgesucht, und das dichte Blätterdach rund um Dahn half den knapp 200 Starter(innen) leider nicht allzu viel. Da seine Wadenverletzung vor fünf Wochen immer noch nicht ganz auskuriert war, hatte sich Werner, insbesondere bei den Bergab-Passagen „nur“ Trainingstempo verordnet. Toi, toi, toi, die Wade hielt und herausgekommen sind für ihn passable 1.20,08h und ein 3. Platz in der M70. Und wie sagte einst sein längst verstorbener Laufkollege Karl Heinz immer: „Abgerechnet wird erst am Schluss!“
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(hei) Es macht einfach mehr Spaß bei hochsommerlichen Temperaturen unter einem dichten Blätterdach ohne direkte Sonneneinstrahlung zu laufen. Bei der LG Rülzheim ist das möglich und der überwältigende Zuspruch beim diesjährigen „Pfingstlauf“ gab dem Veranstalter wieder einmal Recht. Obwohl fast alle „LG-Profis“ im Helfer-Einsatz waren, gab es trotzdem erfolgreiche Teilnehmer im blauen Trikot. 5 km: Jonas Chines war der schnellste Rülzheimer auf der Kurzstrecke, in 24,14 min gewann er die U12m. Lea Scherer gewann ebenfalls ungefährdet die U12w. In der gleichen Altersklasse erkämpfte sich Viktoria Kozoris in 26,17 min den 3. Platz, Mira Dech lief die Strecke in 29,41 min und Michael Armbruster hatte 29,53 min auf der Uhr. Klaus Tüllmann war mit seinem Enkel Julian (31,45 min) unterwegs und lief 31,47 min, Monika Benz finishte in 38,33 min, Michael Rechkemmer überquerte das Ziel in 43,07 min und Heidi Hamburger beendete das Rennen in 52,42 min. 10 km: Hier hatte Phillip Bender mit 49,26 min die Nase vorn, Lara Armbruster erkämpfte sich in 49,34 min Platz 3 der W30, in 1.02,27h überquerte Anne-Lena Sauer die Ziellinie, begleitet von Andreas Sauer, der kurz dahinter in1.02,28h einlief.