Laufnachrichten 2023
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(hei) Die 10-15-20-Km-Winterlaufserie im benachbarten Rheinzabern hatte schon immer einen besonderen Reiz, da im 4-Wochen-Abstand bei diesem Event eine Distanz-Steigerung um jeweils 5km zu bewältigen ist. Temperaturen im einstelligen Bereich, trockene Luft und strahlender Sonnenschein waren die idealen Voraussetzungen an diesem 3. Adventssonntag-Morgen. Insgesamt 14! Läufe(innen) im blauen LG-Trikot waren beim 10km-Auftakt, in einem Gesamtfeld von 1000! Teilnehmer(innen). Die schnellsten „Rülzheimer Beine“ hatte wieder einmal Stefan Birner, in 38,28 min stürmte er auf den „undankbaren“ 4. Platz der M55. In 39,48 min überquerte Simon Fischer den Zielstrich an der IGS. Unter 40 min blieb auch Jochen Wagner in 39,56 min, Rebecca Riedel finishte leicht über der „40er Schallmauer“ in 40,08 min und bei Michael Waldinger wurden 43,35 min gemessen. Einen souveränen 1. Platz in der WJU16 konnte sich Alina Koller in 44,48 min erkämpfen und Andreas Hamburger lief ohne Probleme in 46,36 min ins Ziel. 47,33 min wurden für Nicole Kuhn notiert und Sibylle Bohlinger-Kunz hatte 48,27 min auf ihrer Laufuhr. Peter Utzmann beendete die Runde in 48,34 min, Anette Janson finishte die 10 km in 49,14 min, Michael Hüther beendete den Lauf in 49,49 min und Julia Schäffner lief in der gleichen Zeit, 49,49 min ins Ziel.
„Senior“ Werner Heiter lief zwar als letzter der „Blauen“ ein, seine erkämpfte „Jahresbestzeit“ von 50,25 min reichte aber sicher für Platz 2 seiner neuen AK M75, zu Platz 1 fehlten ihm nur 21 Sekunden. Glückwunsch an alle Finisher, im Januar folgen dann die 15 km.
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(hei) Es war bitterkalt, an diesem Samstag-Mittag am Badepark in Haßloch. Temperaturen „unter Null“, dicke Wolken und ein unangenehmer Wind begleiteten die Läufer(innen) im Wald rund um das Badgelände. Also nichts für „Weicheier“, trotzdem waren einige „LG-ler“ ziemlich erfolgreich am Start. 5 km: Rebecca Riedel dominierte die Frauenkonkurrenz, als 7. Einläufer(in) im Gesamtklassement gewann sie überlegen den Lauf in hervorragenden 20,27 min. Auch Mia Hahn war erfolgreich, in 23,10 min gewann sie die u16w. Maik Schilling lief in 24,48 min ein und Tim Kempenich sicherte sich Platz 2 der u12m in 27,04 min. 10 km: Auch hier war eine Läuferin im blauen Trikot erfolgreich. Monique Grossrieder dominierte souverän die M40 und gewann auch die weibliche Konkurrenz in 43,37 min. Werner Heiter musste, von Sprecher Joshua als „südpfälzische Lauf-Ikone“ begrüßt, wieder sein übliches Micro-Interview abgeben. Späteren beim Wettkampf sah er seinen AK-Konkurrenten leider erst bei km 9 und musste sich trotz Aufholjagd mit 11 Sek Rückstand in 51,23 min mit Platz 2 der M70 zufrieden geben.
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(hei) Streckenlänge 8,3 km, Start auf 168m ü NN, Ziel auf 673m ü NN, also insgesamt 505 Höhenmeter, das sind die Kurzdaten des Kalmit-Berglaufs. Nach 3 Jahren „Abstinenz“ fand er wieder statt und bildete wie immer den Schlusslauf zum Pfälzer Berglaufpokal. Natascha Hartl, wer sonst, war wieder Schnellste im blauen Rülzheimer LG-Trikot, sie kam in 43,13 min auf dem Kalmitgipfel an, das war Platz 2 der Frauenkonkurrenz und der Sieg in der W35. Michael Waldinger lief in 47,32 min ein starkes Rennen am Berg. Julia Schäffner erkämpfte sich Platz 1 der W40 in 49,13 min und Stephan Hammer las 53,24 min auf seiner Laufuhr ab. Werner Heiter hatte wieder einmal starke Berglauf-Konkurrenz, aber trotzdem holte er sich Platz 3 der M70. Peter Utzmann lief in 55,28 min über den Zielstrich und auf den „undankbaren“ 4. M70-Platz kam Klaus Kistner in 56,54 min. In der Gesamtwertung zum Pfälzer Berglaufpokal 2023 (die schnellsten 4 von 6 Läufen) fanden sich „nur“ 2 Namen aus der LG-Riege. Natascha Hartl kam mit 860,56 Punkten auf Einlaufplatz 17 und siegte souverän in der W35 und Werner Heiter kam auf Rang 59 mit 519,18 Punkten und einem ebenso ungefährdeten Platz 1 in der M70. Glückwunsch“
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(hei) Beim 5. Lauf zum diesjährigen Berglaufpokal am Potzberg war Natascha Hartl als einzige LG-Teilnehmer(in) am Start. Sie erkämpfte sich nicht nur Platz 2 in der weiblichen Einlauf-Konkurrenz, sondern gewann auch souverän die W35 in 39,21 min.
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(hei) Traditionell endet der Wasgau-Laufcup mit dem Martinslauf in Hinterweidenthal. In diesem Jahr waren insgesamt 8 verschiedene Trails im Pfälzer Wald zu laufen, von denen die 4 punktbesten in die Gesamtwertung kamen. Beim Abschlusslauf in Hinterweidenthal, um eine Woche wegen Sturmwarnung verschoben, gab es nur einen Teilnehmer im blauen LG-Trikot. Werner Heiter liebt diese „harten“ Läufe im Wasgau und ist schon seit vielen Jahren ziemlich erfolgreich. Er bewältigte auch diese nasse und rutschige 10-km-Strecke mit ca. 230 Höhenmetern ohne Probleme und gewann die M70 überlegen in 56,09 min. Bemerkenswert, als ältester Teilnehmer kam er auf Platz 66! von insgesamt 93 Teilnehmern im Ziel an. Bei der Cup-Gesamtwertung belegte Natascha Hartl mit 983 Punkten, unglücklicherweise nur 1 Pünktchen hinter der Siegerin, Platz 2 in der Frauenkonkurrenz, gewann aber souverän die W35. „Senior“ Werner Heiter hatte auch dieses Jahr keine Mühe, seine in 4 Trails erkämpften 643 Punkte reichten für einen überlegenen Gesamtsieg in der M70.
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Für die Erwachsenen gab es gleich zwei Strecken zur Auswahl, die Mittelstrecke über 4800m und die Langstrecke über 8000m. Tanja Hellmann und Werner Heiter entschieden sich über beide Distanzen an den Start zu gehen. Auf beiden Distanzen konnte sich Tanja den Pfalzmeistertitel der Frauen (und der W30) mit großem Vorsprung sichern. Für die Mittelstrecke benötigte Tanja 17:55 min, für die Langstrecke 30:22 min. Werner belegte jeweils Platz 2 in der M70 in 24:11 min bzw. 43:19 min. Über die Mitteldistanz sicherte sich Rebecca Riedel Bronze in 19:15 min (1. WHK). Monique Grossrieder belegte Rang 2 der W 40 in 20:24 min. Auf der Langdistanz belegte Janik Wahrheit in 30:40 min Platz 2 der MHK, Jochen Wagner folgte in 33:18 min (9. M40). Eszter Varga lief in 33:33 min zum Vizetitel (1. W40). Philipp Bär benötigte 37:20 min (14. M40).