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(hei) Mit seinen 11 Kilometern und 510 Höhenmetern ist der Eyberglauf in Dahn nicht nur einer der längsten Trails innerhalb des Cups, er ist auch einer mit beachtlichen Höhenmetern. Werner Heiter hatte zwar beim diesjährigen Einstiegslauf in Erlenbach ziemliches Verletzungspech, wollte sich aber das 2. Event im Pfälzerwald wegen der Cup-Gesamtwertung auf keinen Fall entgehen lassen. Allerdings hatte er sich einen sehr heißen Samstag-Nachmittag ausgesucht, und das dichte Blätterdach rund um Dahn half den knapp 200 Starter(innen) leider nicht allzu viel. Da seine Wadenverletzung vor fünf Wochen immer noch nicht ganz auskuriert war, hatte sich Werner, insbesondere bei den Bergab-Passagen „nur“ Trainingstempo verordnet. Toi, toi, toi, die Wade hielt und herausgekommen sind für ihn passable 1.20,08h und ein 3. Platz in der M70. Und wie sagte einst sein längst verstorbener Laufkollege Karl Heinz immer: „Abgerechnet wird erst am Schluss!“
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(hei) Es macht einfach mehr Spaß bei hochsommerlichen Temperaturen unter einem dichten Blätterdach ohne direkte Sonneneinstrahlung zu laufen. Bei der LG Rülzheim ist das möglich und der überwältigende Zuspruch beim diesjährigen „Pfingstlauf“ gab dem Veranstalter wieder einmal Recht. Obwohl fast alle „LG-Profis“ im Helfer-Einsatz waren, gab es trotzdem erfolgreiche Teilnehmer im blauen Trikot. 5 km: Jonas Chines war der schnellste Rülzheimer auf der Kurzstrecke, in 24,14 min gewann er die U12m. Lea Scherer gewann ebenfalls ungefährdet die U12w. In der gleichen Altersklasse erkämpfte sich Viktoria Kozoris in 26,17 min den 3. Platz, Mira Dech lief die Strecke in 29,41 min und Michael Armbruster hatte 29,53 min auf der Uhr. Klaus Tüllmann war mit seinem Enkel Julian (31,45 min) unterwegs und lief 31,47 min, Monika Benz finishte in 38,33 min, Michael Rechkemmer überquerte das Ziel in 43,07 min und Heidi Hamburger beendete das Rennen in 52,42 min. 10 km: Hier hatte Phillip Bender mit 49,26 min die Nase vorn, Lara Armbruster erkämpfte sich in 49,34 min Platz 3 der W30, in 1.02,27h überquerte Anne-Lena Sauer die Ziellinie, begleitet von Andreas Sauer, der kurz dahinter in1.02,28h einlief.
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(hei) Es war heiß, so richtig heiß, an diesem Pfingstsamstag im Weinstraßenstadion in Edenkoben. Kein wirkliches Vergnügen, bei Temperaturen über 30° C auf der attraktiven blauen Kunststoffbahn zu starten. Doch wie jedes Jahr, fanden auch diesmal im Rahmen des 46. Masters Sportfest (früher: Senioren-Sportfest) die Pfalzmeisterschaften (Masters) in den verschiedensten Leichtathletik-Disziplinen statt. Schon seit vielen Jahren ist Werner Heiter hier gern gesehener Gast bei den Laufwettbewerben, und wie immer, hatte er auch diesmal für insgesamt 4! unterschiedliche Laufdisziplinen gemeldet. Die Ergebnisse konnten sich, trotz der hohen Temperaturen, durchaus sehen lassen. Über 400 m (1.48,97 min), 800 m (3.42,37 min und 1500 m (7.54,17 min) erkämpfte er sich den Pfalzmeistertitel in der M75. Im abschließenden 5000 m-Lauf (28.37,86 min) reichte es kräftemäßig „nur noch“ für Platz 2 (Vizepfalzmeister) seiner Altersklasse. Trotzdem Glückwunsch!
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(hei) Nach 4 Jahren „Abstinenz“ veranstaltete die VLG Maximiliansau an die erfolgreichen Zeiten des früheren Rhein-Volkslaufs anzuknüpfen. Angeboten wurden eine 5 km Strecke und die klassische 10 km Distanz auf dem asphaltierten Rheindamm. 5km: Lucas Ostermeyer meisterte die „Kurzdistanz“ in 19,21 min (5. U18 M), Elias Chines erkämpfte sich Platz 2 der U14 M in 21,29 min. 10km: Hier dominierte Jenna Gensheimer die Frauenkonkurrenz, in 40,26 min wurde sie sowohl erste weibliche Einläuferin als auch Siegerin der WJU20. Auch Marlon Gensheimer gewann seine Altersklasse MJU18 in 40,43 min. Klaus Tüllmann lief ein beherztes Rennen, in 53,08 min erkämpfte er sich Platz 2 der M70. Einen „vorsichtigen Trainingslauf-Wettkampf“ wegen seinem noch nicht ganz ausgeheilten Wadenmuskel hatte sich Werner Heiter vorgenommen, er gewann aber trotzdem die M75 in 1,00.45h, da keine AK-Konkurrenten antraten
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(hei) Der Wasgau-Cup ist um ein Highlight reicher, mit dem „Seehoftrail Lakes & Hills“ in Erlenbach bei Dahn ist eine neue Trailstrecke hinzugekommen, und mit 10,4 Kilometern und 350 Höhenmetern braucht sich das neue Event „nicht zu verstecken“. Werner Heiter war der einzige LG-Teilnehmer auf diesem äußerst anspruchsvollen Terrain über „zwei Pfälzer Berge“ mit äußerst steilen Aufwärtspassagen und langen Bergab-Strecken. Werner lag bis km 8 sehr gut im Rennen, dann machte sich leider wieder die alte Wadenverletzung bemerkbar. Mit stark gedrosselter Geschwindigkeit erkämpfte er sich in 1.25,47h trotzdem noch einen achtbaren 3. Platz in der M70.