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„Zum Schluss wird´s nochmal richtig knackig“. Nanstein-Berglauf in Landstuhl.

(hei) In diesem Jahr ist der Nanstein-Berglauf der 3. Run zum Pfälzer Berglauf-Portal. Mit seinen „nur“ 7,1 Strecken-Kilometern gehört er zwar zu den kürzeren Distanzen, aber die 350 Höhenmeter auf Waldwegen kosten viel Power. Besonders die letzten 5 Serpentinen vor dem Ziel an der Burgruine Nanstein fordern die letzten Kraftreserven. Werner Heiter war der einzige LG-Teilnehmer in Landstuhl. Er bewältigte die kraftraubende Strecke, zusammen mit (einer halb so jungen) „Kurzfrist-Laufbekanntschaft Diya“ (und gegenseitiger Unterstützung) in recht guten 41,14 min. Das war für ihn zwar „nur“ ein ungewohnter Platz 2 in der M70, aber mit dieser Platzierung sicherte er sich jetzt schon vorab den Altersklassen-Gesamtsieg im Pfälzer Berglaufpokal, obwohl noch mindestens ein Lauf zu absolvieren ist. Glückwunsch!

 
„Eine oder zwei Runden in der Fächerstadt“. Atruvia Baden-Marathon in Karlsruhe.

(hei) Der Marathon in Karlsruhe hat noch immer nichts von seiner Faszination verloren, und entgegen dem landläufigen Trend gab es in diesem Jahr 537 Marathon-Finisher und 2663 Zieleinläufer im Halbmarathon. Als einziger LG-Teilnehmer über die Langstrecke war Alexander Lutz am Start, er bewältigte die 2 Runden in 3.10,34h, das ergab einen guten 3. Platz in der M40. Auf der HM-Distanz zeigte Janik Wahrheit, dass er z. Zt. „sehr gut druff“ ist. Seine Netto-Endzeit von 1.20,25 sicherte ihm den verdienten Platz 2 der Männer-Hauptklasse M. Die gleiche Distanz bewältigte Stefan Birner in 1.26,16h. (5.M50) Glückwunsch!

 
„Hoch zum wolkenverhangenen Gipfel“. 26.Rietburg-Berglauf in Edenkoben.

(hei) In diesem Jahr ist der Run hoch zur Rietburg der 2. Lauf zum Pfälzer Berglaufpokal, hat aber immer noch 420 Meter Höhenunterschied und 8,2 km Distanz, und das je zur Hälfte auf Asphalt- oder Waldboden. Beim Start im „blauen“ Weinstraßenstadion in Edenkoben, war klar, dass das Teilnehmerfeld auch hier gegenüber früher „stark geschrumpft“ ist, ein Phänomen, dass in diesem Jahr fast alle Veranstalter trifft. In 49,26 min erkämpfte sich Julia Schäffner Platz 2 der W35 im herbstlichen Nebel und bei Nieselregen. Thorsten Weinhardt und Stephan Hammer machten „gemeinsame Sache“, sie erreichten das Ziel an der Ruine Rietburg (550m ü NN) jeweils in 50,11 min. Seiner Favoritenrolle gerecht wurde einmal mehr Werner Heiter, er hielt seine Gegner in Schach und sicherte sich den 1. Platz in der M70 in 53,18 min.