Läufernachrichten
„Mit Karacho durch die Fußgängerzone“, 39. Martinslauf in St. Martin.
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Geschrieben von: Stich Manuel
Sonntag, 10. November 2019

(hei) Was einmal als „Spaßlauf“ begann, ist inzwischen ein ziemlich ernsthafter Wettbewerb geworden. Der Martinslauf im gleichnamigen Dorf an der Haardt ist im Grunde ja auch ein „knallhartes“ Rennen auf Asphalt. 6 schnelle Runden a 1,2 km mit steilem, längerem Anstieg gleich zu Beginn, relativ kurzer flacher Strecke im Anschluss, danach wieder steil bergab, fast eben durch die Fußgängerzone, dann folgt schon die nächste Runde. Also nichts zum Ausruhen. Werner Heiter war der einzige Rülzheimer Teilnehmer im überschaubaren Hauptlauf. Er teilte sich die 6 kräftezehrenden Runden optimal ein und gewann seine Altersklasse M70 als 32. Einläufer in sehr guten 34,28 min.

 
„Endlich mal eine richtige Cross-Strecke“, Volkscross in Rülzheim.
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Geschrieben von: Stich Manuel
Mittwoch, 06. November 2019

(hei) Seinem Namen alle Ehre machte der Natur-Cross-Parcours in und um das Peter-Becht-Stadion in Rülzheim. Zumindest teilweise ging es buchstäblich über Stock und Stein, sprich: über glatte Bäume, verborgene Steine, heimtückische Wurzeln und auch ohne sichtbare Wege dem rot-weißen Trassenband entlang. Ziemlich anstrengend, aber so soll es ja sein, denn auf der Straße kann jeder laufen. Jedenfalls gab es viel Lob für die Verantwortlichen. „Der Fuchs jagt nie im eigenen Bau“, will heißen: Bei eigenen Laufveranstaltungen überlässt man das Feld freundlicherweise den Anderen, diesen Grundsatz verletzt Werner Heiter zwar ungern, aber bei seiner Lieblingsdisziplin Cross wird er regelmäßig schwach, und das gleich zweimal. Im heimischen Rülzheimer Wald siegte „Lokalmatador“ Werner in der M70 über die 5000m-Strecke in 25,13 min und gleich danach über die 8.400m-Distanz in 44,19 min konkurrenzlos und belegte als ältester! Teilnehmer immerhin einen guten Mittelfeldplatz in beiden schweren Cross-Läufen.

 
„Es muss nicht immer die härteste Meile sein“, Deutsch-Franz. Crosslauf in Hatzenbühl.
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Geschrieben von: Stich Manuel
Mittwoch, 30. Oktober 2019

(hei) Neben der spektakulären und gut frequentierten „härtesten Meile der Pfalz“ im benachbarten Hatzenbühl gibt es auch „ganz normale“ Crossläufe für die weniger Verrückten. Da wäre zum Beispiel der Lauf über 5.400m im hindernis-gespickten Waldgelände in der Nähe des Sportplatzes. Peter Utzmann meisterte die 3 Runden am schnellsten. In 19,52 min (6.M50) lief er über die Ziellinie, „gejagt“ von Vorstand Stephan Hammer, der 19,54 min (7.M50) auf seiner Lauf-Uhr stoppte. Der Dritte im Bunde und nur 10 Sekunden dahinter war Senior Werner Heiter, er gewann ungefährdet seine Altersklasse M70 in 20,04 min. Die sich unmittelbar anschließende Langstrecken-Distanz über 10.800m beinhaltete 6 kraftraubende Runden durch den Wald. Hier lief Enrico Köllmer ein gutes Rennen und erkämpfte sich Platz 3 der M40 in 37,44 min. Unserem Cross-Spezialisten Werner Heiter waren die 3 Mittelstrecken-Runden offensichtlich nicht genug, und so hängte er einfach weitere 6 Runden direkt hintendran und gewann auch hier die M70 in 43,29 min.

 
Endstand Energie-Südwest-Cupwertung 2019.
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Geschrieben von: Stich Manuel
Freitag, 18. Oktober 2019

(hei) In der Gesamtwertung über 5 km (3 Läufe) gab es erfahrungsgemäß etliche LG-Erfolge.

Tim Müller holte sich den Gesamtsieg in der u12m in 1.00,04h, ebenso wie auch Philipp Masser in der u20m in 1.04,19h. Philipp Bassek erkämpfte sich in der U20m Platz 2 in 1.05,28h, in der u12m sicherte sich Nico Köllmer Platz 3 in 1.07,52h, Annika Müller holte sich den u16w-Seriensieg in 1.02,35h, Sevetlana da Silva wurde 2. der  u14w in 1.09,49h und Helene Menzer erkämpfte sich ebenfalls Platz 2 der u12w in 1.29,29h. Über die 10km-Strecke errang Regina Kistner Platz 1 der W60 in 2.44,00h.

 
„Finale“, Letzter Lauf zum Energie-Südwest-Cup 2019 in Offenbach.
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Geschrieben von: Stich Manuel
Freitag, 18. Oktober 2019

(hei) Auch der finale Lauf zum diesjährigen Energie-Südwest-Cup über die 5 km erfreute sich reger LG-Beteiligung, insbesondere die Jugend war wieder stark vertreten und sehr erfolgreich. Schnellster über die Kurzstrecke war Tim Müller, er finishte die Kurzstrecke als 5. Einläufer in 19,25 min, das war Platz 1 der U12m. Die 21,12 min von Annika Müller reichten ebenfalls locker zum Platz 1 der U16w, genauso wie die 21,22 min und ebenfalls Rang 1 der U20m von Philipp Masser. Nino Köllmer erkämpfte sich Platz 3 der U12m in genau 22,00 min, bei Michael Masser blieb die Uhr bei 22,20 min stehen und Max Müller „lieferte“ gute 23,17 min ab (4.U12m). Sevetlana da Silva ließ ihren Konkurrentinnen mit 23,18 min keine Chance und gewann die U14w, Felix Dilger spurtete in 23,51 min (4.U18m) über die Ziellinie, Helene Menzer hatte als 3. der U12w = 27,32min auf der Stoppuhr und Susanne Masser beendete den Lauf in 27,40 min.

 
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