|
HaWei by night - 5 und 10 km Nachtlauf
|
|
Geschrieben von: Tanja G.
Donnerstag, 05. März 2026
| Die besondere Stimmung und Atmosphäre bei HaWei bei Night lockte wieder viele Rülzheimer Läuferinnen und Läufer ins badische Ubstadt-Weiher. Gelaufen wurde bei Dunkelheit, nur teilweise beleuchtet, auf einer 5 km-Runde um den Hardtsee. Über die 5 km-Distanz war Florentin Brand schnellster Rülzheimer. In 17:03 min stellte der Kaderathlet eine sehr starke neue Bestzeit auf und belegte damit den 2. Platz der MU16. Ebenfalls eine starke neue Bestzeit lief Laurin Göbbels. In 17:58 min lief er auf Rang 3 der MU16. Ilai Schindler belegte in 19:29 min Platz 4 derselben Ak. Lucas Ostermeyer erreichte das Ziel nach 20:16 min (8. MU18). Tim Kempenich durfte sich nach 20:18 min auch über eine neue Bestzeit freuen (5. MU16). Nach längerer Verletzungspause war auch Alina Koller wieder am Start. Noch nicht ganz in alter Stärke lief sie in 21:17 min auf Platz 3 der WU16. Julia Schäffner siegte in 22:10 min in der W40, Elias Chines kam in 22:17 min auf Platz 4 der MU14. Sebastian Bär benötigte 22:50 min (5. MU14), Klara Lutz 24:36 min (7. WU16) und Jonas Chines 25:32 min (10. MU14). Ida Hahn lief zusammen mit ihrem Vater Steffen zum ersten Mal einen 5er. In 31:12 min belegte sie Rang 6 der WU14, Steffen in 31:13 min Rang 17 der M45.
Über die 10 km liefen Jenna Gensheimer und Mia Hahn gemeinsam die zwei Runden um den See. In 42:18 min gewannen beide jeweils ihre Altersklasse. Jenna siegte in der WU20, Mia in der WU18. Timo Chines lief in 45:25 min auf Platz 18 der M45. Ronja Koller belegte in 46:59 min Rang 2 der WU18. Philipp Bär benötigte 47:16 min (25. M40), Christine Chines 48:18 min (7. W45) und Stephan Hammer 51:38 min (12. M60). |
|
|
„Ha-Wei-Ultra“, 50 km-Lauf in Ubstadt-Weiher.
|
|
Geschrieben von: Stich Manuel
Dienstag, 03. März 2026
| (hei) Man muss schon ein „bisschen verrückt sein“, (oder den Laufsport heiß und innig lieben), wenn man sich an eine solche Ultra-Strecke in Laufschuhen wagt. Knapp 680 Teilnehmer(innen) wollten sich dieses „besondere Vergnügen“ um den Hardtsee im badischen Ubstadt-Weiher nicht entgehen lassen und mittendrin auch unsere Julia Schäffner, wer sonst. Eine Woche vorher war sie noch stark erkältet und musste bangen. 10 lange Runden a 5km um den See waren zu bewältigen. Zum Glück unterstützten optimales Wetter, eine gute Organisation und begeisterte Zuschauer die Veranstaltung, aber laufen bzw. kämpfen musste jeder für sich selbst. Julia nahm die endlosen kräftezehrenden Runden einfach pragmatisch in Angriff, trotzte den manchmal unterwegs aufkommenden Zweifeln und zwang den Kopf mehr als einmal, die Beine weiter zu dirigieren. Der Lohn war ein grandioses, befreiendes Finish, 15. Frauenplatz, ein 100. Platz aller Einläufer und ein hoch verdienter 2. Platz in der W40, und das in Klasse 4.31,22h!!. Glückwunsch, Respekt und Hochachtung vor dieser tollen Leistung. Und wie sagte einmal ein (leider schon verstorbener) Laufkollege zutreffend: „Frauen sind einfach leidensfähiger“.
|
|
„Hoch zum höchsten Dach der Pfalz “, Donnersberglauf in Steinbach.
|
|
Geschrieben von: Stich Manuel
Dienstag, 03. März 2026
| (hei) Sie hat tatsächlich wieder begonnen die pfälzische Berglaufsaison, Traditionell Ende Februar startet auch in diesem Jahr der Pfälzer Berglaufpokal mit dem Auftakt in Steinbach am Donnersberg. Genau 418 Höhenmeter auf Asphalt sind zu meistern, „giftig“ vor Allem im zweiten Abschnitt und insgesamt 340 Läufer(innen) wollten sich diese Strapazen an einemsonnigen Samstagnachmittag tatsächlich antun. Werner Heiter, schon seit Jahrzehnten dem Berglauf verbunden, wollte trotz noch nicht ganz auskurierter Wadenverletzung, den Auftakt nicht verpassen und stellte sich der Konkurrenz. In 49,02 min (sogar etwas schneller als im Vorjahr) erreichte er gut gelaunt den Donnersberg-Gipfel und gewann seine AK M75 vor rund 100 Verfolger(innen) souverän. Viel wichtiger war jedoch, dass die Wade der Belastung standhielt, denn.in 2 Wochen steht bereits der Nanstein in Landstuhl an. |
|
Rheinzaberner Winterlaufserie - Serienwertung
|
|
Geschrieben von: Tanja G.
Montag, 09. Februar 2026
| Auch in der Serienwertung der Winterlaufserie, welche sich aus den drei Läufen im Dezember (10 km), im Januar (15 km) und im Februar (20 km) ergibt, war die LG stark vertreten. Hierzu werden die Zeiten von allen 3 Läufen (45 km) zusammengerechnet. Das beste Ergebnis hatte Tanja Hellmann. In 2:47:47 h belegte Tanja den 4. Platz in der Gesamtwertung und den 3. Platz in der W30. Nur wenige Sekunden fehlten der Vorjahres-Seriensiegerin zum dritten Gesamtrang. Ebenfalls ein sehr starkes Ergebnis erlief Stefan Birner. Er siegte in der M55 in schnellen 2:52:32 h. Jochen Wagner belegte in 3:05:44 h Platz 16 der M45. Zum ersten Mal liefen Jenna Gensheimer und Mia Hahn die Serie. Beide konnten direkt mit Bestzeiten und Altersklassensiegen auf allen 3 Distanzen auch die Serienwertung mit großem Vorsprung gewinnen. Jenna benötigte 3:06:07 h zum Sieg in der WU20, Mia siegte in 3:08:38 h in der WU18. Weitere Ergebnisse: Daniel Kpprasch 3:15:15 h (18. M30), Michael Waldinger 3:18:44 h (12. M55), Julia Schäffner 3:24:51 h (6. W40), Michael Hüther 3:32:57 h (31. M45), Ronja Koller 3:51:40 (2. WU18), Philipp Bär 3:51:40 h (42. M40) und Steffen Hahn 4:08:12 h (49. M45). In der Mannschaftswertung der Frauen belegten Tanja, Jenna und Mia Platz 2 in der Gesamtwertung. |
|
|
|
|
|
| Seite 2 von 227 |