Läufernachrichten
„Zum ersten Mal beim Wasgau-Cup dabei “, 10. Lemberger Laufspass.
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Geschrieben von: Stich Manuel
Sonntag, 12. Mai 2024

(hei) Um es gleich mal richtig einzuordnen, ein „Laufspass“ war er nicht, der Trail unterhalb der Lemberger Burgruine. Obwohl bei dieser 10,5 km-Distanz „nur“ 210 Höhenmeter zu bewältigen waren, zählt dieser Wasgau-Cup-Lauf sicher nicht zu den „einfachen“ Disziplinen des Pfälzer Walds, denn großzügige, breite Forstwege wechselten sich öfter mit wurzel- und steinüberzogenen schmalen, gefährlichen Waldwegen ab. Und wer nimmt diese anspruchsvollen Strecken unter seine Laufschuhe? Natürlich unsere beiden Trail-Spezialisten Natascha Hartl und Werner Heiter, wer sonst. Souverän, wie immer, meisterte Natascha die anspruchsvolle Strecke und siegte sowohl in der Frauenkonkurrenz als auch in der W30 in Klasse 49,08 min. Auch Werner lieferte, trotz „englischer Woche“ (3 Wettkämpfe in 5 Tagen) ein solides Bergrennen ab und erkämpfte sich verdient Platz 2 der M70 in 1.05,51h.

 
„Da ist für jeden was dabei“, 34. Bad Bergzaberner Kurstadtlauf .
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Geschrieben von: Stich Manuel
Sonntag, 12. Mai 2024

(hei) Auch der Kurstadtlauf in Bad Bergzabern hat bereits schon eine lange Tradition, und zum ersten Mal nach „Corona“ wurden auch wieder alle von früher her bekannten Distanzen: Altstadt- ,Schüler-, Mini-, Midi- und Maxilauf angeboten. Auf sämtlichen Strecken waren LG-Läufer mit dabei und das sehr erfolgreich. Beim Altstadt-Grand-Prix (4,4 km) erkämpfte sich Tim Kempenich in 20,02 min Platz 3 der U16m. In den stark besetzten beiden Schülerläufen (800m) hielt sich Luzie Seither tapfer und finishte die Runde in 4,20 min. Laurin Vincent Sticha holte sich in 3,06 min als 4. Einläufer den 3. Platz der U12 m und bei Mats Kempenich blieb die Laufuhr bei 4,30 min stehen. Beim Mini (8 km) glänzte wieder einmal Tanja Hellmann mit einer hervorragenden Leistung, in 32,25 min gewann sie den Lauf und folgerichtig auch die W30. Wie ihr Laufkollege Werner Heiter war sie am nächsten Tag beim Energie-Südwest-Cup in Landau gemeldet. Auch Werner gewann souverän seine Altersklasse M70 in 45,05 min. Und auch Judith Hammer kam aufs „Treppchen“, in 1.12,01h wurde sie 3. der W60. Den Midi (15,6 km) meisterten ebenfalls 3 „LG-ler“. Christoph Kempenich finishte die Mittelstrecke in 1.32,14h, Harald Czenskowski begleitete Regina Kistner auf dem schwierigen Trail, und bei den Beiden blieb die Uhr bei 1.44,29h bzw. 1.24,30h stehen. Auch auf der Maxi-Strecke gab es nur Rülzheimer Gewinner. Alexander Lutz erkämpfte sich in 1.44,11h Platz 3 der M40, „Vorstand“ Stephan Hammer wurde Dritter der M60 in 2.16,42h und Klaus Kistner sicherte sich in 2.28,53 Platz 2 der M70 h. Glückwunsch an alle!

 
Deutsche Berglaufmeisterschaften in Zell am Harmersbach
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Geschrieben von: Tanja G.
Dienstag, 23. April 2024

Bereits das zweite Jahr in Folge fanden die Deutschen Berglaufmeisterschaften im Schwarzwald statt. Vier LGler nutzten die verhältnismäßig kurze Anreise um sich der nationalen Konkurrenz am Berg zu stellen. Eine 8 km Runde mit 430 hm bergauf und bergab, beginnend im Stadtteil Unterharmersbach, musste von der Jugend U20 sowie den Senioren über 50 einmal bewältigt werden. Die Aktiven (Hauptklasse) sowie die Senioren bis M/W45 mussten die anspruchsvolle Strecke zweimal durchlaufen und hatten somit eine Gesamtdistanz von 16 km und 860 hm auf der Uhr. Die Runde bestand aus 3 größeren Anstiegen die teilweise extrem steil waren und dadurch nur noch gehend zu bewältigen waren. Der viele Regen der letzten Tage weichte den Boden so sehr auf, dass besonders die bergab Passagen extrem matschig und rutschig waren und es viele Stürze gab. Trotz der sehr schweren Bedingungen überzeugten unsere Bergläufer mit guten Ergebnissen. Im Jugendrennen über 8 km lief Annika Müller in 52:00 min auf Platz 9 der WU20. „Bergauf lief es richtig gut, bergab musste ich extrem aufpassen und bin nur gerutscht. Ich wollte keinen Sturz riskieren und bin daher lieber vorsichtig etwas langsamer gelaufen“, so Annika nach dem Rennen. Auf der längeren Distanz war Tanja Hellmann schnellste Rülzheimerin. Die erfahrene Bergläuferin finishte das Rennen auf Gesamtrang 8 in sehr schnellen 1:28:50h. In der ersten Runde lag Tanja noch auf Rang 5, musste dann jedoch noch 3 Konkurrentinnen vorbeiziehen lassen. „Ein bisschen habe ich schon von einer Medaille geträumt, nachdem ich im letzten Jahr 4. wurde. Die Konkurrenz war allerdings sehr stark und mir liegt das bergauf Laufen einfach besser. Auf den Passagen bergab wurde ich immer überholt, ich bin da einfach zu vorsichtig“, erklärte Tanja nicht ganz zufrieden im Ziel. Zum ersten Mal bei einer Berglaufmeisterschaft am Start war Alexander Lutz. Auf Gesamtrang 67 sowie Platz 12 in der M40 überquerte er nach guten 1:35:32 h die Ziellinie. Julia Schäffner nutzt die DM auch zur Vorbereitung auf den Transalpin Run im September. Nach 1:45:41 h blieb die Uhr für sie im Ziel stehen. Dies bedeutete den sehr guten 4. Platz der AK W40 sowie Platz 24 im Gesamteinlauf. Trotz der sehr kalten Temperaturen, des vielen Regens sowie der extrem schweren Strecke hatten alle Rülzheimer Teilnehmer viel Spaß und wollen auch weiterhin an Bergläufen teilnehmen.

 
„Wo´s hoch geht, geht´s auch wieder runter“, 26. Berglauf in Landstuhl.
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Geschrieben von: Stich Manuel
Montag, 15. April 2024

(hei) Der Lauf von der Sickingersporthalle in Landstuhl hoch zur Ruine Nanstein ist schon lange Teil des alljährlich stattfindenden Pfälzer Berglaupokals. 350 Höhenmeter verteilen sich auf knappe 7,1 Streckenkilometer. Gelaufen wird ausschließlich auf gelenkschonenden, aber manchmal wurzelübersähten Waldwegen, der Kurs ist dennoch anspruchsvoll, also genau das Richtige für unsere beiden Berglaufspezialisten Natascha Hartl und Werner Heiter. Natascha liegt dieses Geländeprofil, regelmäßig trägt sie sich in den Pfälzer Bergen in die Siegerlisten ein. In sehr guten 32,47 min dominierte sie hier souverän die Frauenkonkurrenz und siegte auch dementsprechend in der W35. Etwas langsamer ließ es Werner angehen, (schließlich ist er doppelt so alt, als seine LG-Kollegin) aber auch er ließ nichts anbrennen. In respektablen 43,07 min gewann er wieder einmal überlegen die M75. Weiter geht es im Berglaufpokal erst wieder im Herbst.

 
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